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Sie suchen Gelegenheit zum Laufen in einer netten Gemeinschaft?

Dann sind Sie beim Lauftreff der LG Steinlach-Zollern e.V. richtig!

  • Bei uns ist jede Läuferin und jeder Läufer herzlich willkommen.
  • Neue Läuferinnen und Läufer (mit bereits vorhandenen läuferischen Grundlagen) können bei uns unverbindlich vier Wochen kostenlos mit trainieren. Danach erwarten wir einen Beitritt zu unserer LG Steinlach Zollern e.V. oder zu unserem Kooperationsverein TV Hechingen e.V.. Damit verbunden sind vielfältige Leistungen seitens des Vereins, wie qualifizierte Betreuung, umfassender Versicherungsschutz, vergünstigter Einkauf von Trainings- und Wettkampfbekleidung, Teilnahme an Wettkämpfen mit Startpass u.v.a.m.
  • In unserem LaufTREFF finden Gesundheitsläufer genauso wie ambitionierte Wettkampfläufer ihren Platz.
  • Wir laufen bei jedem Wetter/jeder Witterung. Ausnahme: starker Sturm oder starke Gewitter.
  • Wir beginnen pünktlich zu der jeweils genannten Zeit am entsprechenden Treffpunkt. Nach einer gemeinsamen Mobilisierung laufen wir in verschiedenen Leistungsgruppen unterschiedliche Umfänge und Intensitäten. Den Abschluss der Trainingseinheit bildet ein gemeinsames Cooldown und Dehnen.
  • Jede Gruppe wird von mindestens einem ausgebildeten LaufTREFF-Betreuer begleitet.
  • Wir nehmen regelmäßig an Wettkämpfen, Volksläufen in der näheren und bei besonderen Events auch weiteren Umgebung teil. Eine Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig.
  • Wir treffen uns im zweimonatigen Rhythmus im Anschluss an den LaufTREFF zu einem gemeinsamen Stammtisch im Sportheim Mössingen-Belsen „In Ernwiesen“ - an diesen Terminen wird nur max. 1 h gelaufen, um jedem die Möglichkeit des Stammtisch-Besuches zu ermöglichen (genaue Termine können unserem Kalender entnommen werden).

29. Kusterdinger Hornissenlauf:

Klein aber fein

Kusterdingen 200BildAm Sonntagmorgen (17. Juni 2018) lockte ein perfektes Laufwetter zum alljährlich beliebten Hornissenlauf in Kusterdingen mit gemütlicher Atmosphäre und einer anspruchsvollen Strecke. Spontan folgten der Ausschreibung fünf Läuferinnen und Läufer der LG Steinlach Zollern. Und sie sollten es nicht bereuen.

Im Schülerlauf konnte sich Emma Holzer vom Start weg freilaufen und mit deutlichem Abstand als erste ihrer Altersklasse die Zielgerade durchlaufen. Als jüngster im Bunde startete Sam Stefanski. Laufstark und zielsicher konnte dieser vorne mit dabei sein. Die Strecke gilt aufgrund ihrer Steigungen als sehr zäh, so wie Lucy Stefanski dies bei der Siegerehrung nochmals ausdrücklich bestätigte, „Ja anstrengend war der Schluss am Berg schon“. Ralph Sauermann nahm sich dem 10km Lauf an und konnte diesen mit einer sehr guten Zeit von 52:50min und Platz 2 in der M45 belegen. Alle Läufer konnten mit den Zeiten sehr zufrieden sein, dies wurde bei der Siegerehrung mit Podestplätzen für alle honoriert.

Die Ergebnisse der LG Steinlach-Zollern:

wKU10 Holzer, Emma 10:12min Platz 1
wKU10 Stefanski, Lucy 11:58min Platz 3
mKU10 Stefanski, Sam 9:21min Platz 3
mJU14 Holzer, Leonard 8:37min Platz 3
M45 Sauermann, Ralph 52:50min Platz 2

Herzlichen Glückwunsch!

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Trailrunning-Camp - Alltag off - Trails on!

TrailCamp 200BildAm Freitagvormittag (15. Juni 2018) machte sich eine Gruppe voll freudiger Erwartung in Richtung Großes Walsertal, Österreich auf. Die Wettervorhersage ließ auf ein tolles sonniges Wochenende hoffen, leidglich beim Sonntag waren sich die Meteorologen noch nicht ganz einig. Nach einer wider Erwarten längeren Fahrt auf der nicht optimalen und daher längeren Route, für die der Fahrer und sein Navi reichlich Kritik einstecken musste, kam man mit leichter Verspätung an der Hütte in Blons an. Da alle heiß waren und die Berge laut und vernehmlich zu rufen schienen, waren die Zimmer schnell bezogen und nach einem kleinen Snack und Herrichten der Trail-Rucksäcke ging es mit dem Auto los in Richtung Startpunkt.

Als „leichte“ Eingehtour hatte der Streckenscout Christof einen Rundkurs von Buchboden aus auf die Wangspitze und wieder zurück gewählt. Der Rundkurs mit insgesamt 17,8 Kilometern hat ca. 60% Trailanteil und nur 12% Asphalt, der Rest mehr oder weniger schmale Forstwege. Der höchste Punkt lag auf der Wangspitze mit 1867 m, von der aus man bei bestem Wetter einen herrlichen Blick auf die Alpen hat - spätestens hier machte sich bei allen ein zufriedenes, ausgeglichenes Gefühl breit, wie man es nur in der Natur, speziell in den Bergen erlebt. Die Tour hatte es für eine Eingehtour durchaus in sich - aber das bevorstehende geplante Abendessen forderte eine gewisse Mindestanstrengung, um sich selbiges auch zu verdienen. Nach rd. 4 Stunden waren alle wieder zurück am Ausgangspunkt, erledigt, aber mehr als zufrieden mit dem tollen Nachmittag und in freudiger Erwartung auf das Essen. Dies musste nach der Rückkehr auf die Hütte aber erst noch zubereitet werden, was im Team schnell und leicht von der Hand ging. Alle waren sich einig, dass die Linsen wieder ein kulinarisches Highlight darstellten…

Am Samstag ging es früh aus den Betten, um nach einem reichhaltigen Frühstück mit selbstgebackenem Brot, Eiern mit Speck und Bircher Müsli pünktlich um 8:30 Uhr zu starten, da der Wanderbus ab Marul nicht warten würde. Diesen wählte Christof, um die ersten zähen asphaltierte ca. 9 Kilometer zu sparen - bei den bevorstehenden knapp 28 Kilometern eine durchaus weise und nachvollziehbare Entscheidung. Der Rundkurs bestand nahezu ausschließlich aus teilweise alpinen Trails und wenig Schotterwegen sowie am Ende noch 2 Km Aspahlt. Ab der Alpe Laguz ging es gleich bergan auf anfangs noch mehr oder weniger breiten Schotterwegen. Bei mindestens einer „eingeborenen“ Wanderin riefen wir mit unserer „spärlichen“ alpinen Ausrüstung und aufgrund der fehlenden Wanderstiefel erhebliche Zweifel, ob wohl alle den Abend erleben oder vielleicht am Berg bleiben würden, hervor. Da wir sie später beim Abstieg wieder treffen würden, sollte sie den Abend erleichtert genießen können… Es ging über die Obere Laguzalpe zur Freiburger Hütte, kurz vorher teilte sich die Gruppe - die eine Hälfte nahm sich den Aufstieg an der Südseite zur Roten Wand vor, während die andere Hälfte direkt zur Freiburger Hütte weiterlief. Nach einer Einkehr bei Suppe, Käse oder Topfenschmarrn mit hausgemachter Limonade oder Hopfenkaltschale ging es weiter um den Formarinsee, welcher unterhalb der Freiburger Hütte liegt - nicht ohne dass zwei Verrückte aus der Gruppe sich der Klamotten entledigten und in Bikini bzw. Badehose wechselten, um in den a…kalten See zu hüpfen. Danach ging es weiter, denn der längere Teil der Strecke sollte noch vor der Gruppe liegen. Der Aufstieg zur Schwarzen Furka war aufgrund der Hangneigung sowie den Geröll- und Schneefeldern durchaus eine Herausforderung für Körper und Geist, aber auch hier zeigten sich die sehr gute Gruppendynamik und der ausgeprägte Wille sowie auch eine gewisse Leidensfähigkeit jedes Einzelnen. Oben angekommen ging es nach einer kurzen Energiezufuhr über einen langen, abwechslungsreichen Donwhill über die Flaudrigaalpe zurück ins Tal und nach einer kurzen Verschnaufpause an einem Waldlehrpfad mit einladenden Hängematten zurück durch den Wald am Fluss, der sich teilweise tief in den Fels geschnitten hat und tosend talwärts schießt, entlang zurück nach Marul. Nach einer kurzen Shoppingtour durch die örtliche Käserei für das Sonntagsfrühstück ging es mit dem Auto zurück zur Hütte. Dort dann das bereits bekannte und eingespielte Prozedere: Duschen in Etappen und parallel hierzu die Zubereitung des Abendessens. Auch das Samstagsmenü war eine Wiederholung in abgewandelter Form aus dem Vorjahr: Barbecue mit Salaten und selbstgebackenem Brot. Nach dem Essen machte sich schnell eine zufriedene und gesättigte Stille breit und die Augenlider einzelner begannen sehr schnell gegen die immer stärker werdende Erdanziehung zu kämpfen, so dass auch am Samstag schnell Hüttenruhe einkehrte.

Der Sonntag begann auch wieder vor 7:00 Uhr, um pünktlich mit einem erneut reichhaltigen Frühstück in den leider schon letzten Tag zu starten. Pünktlich um 8:30 Uhr startete die Gruppe von Raggal aus in Richtung Hoher Fraßen, eine kurze Abschlussrunde mit nur 10 Kilometern und 940 Höhenmetern, diese allerdings komplett in den ersten rd. 4,5 Kilometern „versteckt“, was nach den zwei vorangegangenen Tagen für alle eine gewisse Herausforderung bedeutete. Außer ein paar hundert Metern Asphalt im Ort lief man ausschließlich auf Wiesen-, Wald- und Felstrails. Nachdem die Wiederholungstäter die Tour bereits aus dem Vorjahr kannten, war diese aber trotzdem bei schönem Wetter, was es letztendlich trotz wechselhafter Vorhersagen auch am Sonntag massig gab, nochmals ein absoluter Genuss - vor allem der durchaus anspruchsvolle Trail bergab hat es einigen aus der Gruppe angetan und diese trotz müder, schwerer Beine zu einem beschwingten Downhill beflügelt. An der Hütte angekommen wurden schnell die Reste aus dem Kühlschrank in die Bäuche umgeladen, geduscht und noch schnell im Team die Hütte aufgeräumt und gefegt. Nach einer kurzen Abschlussbesprechung mit einem, trotz kurzfristigem Ausfall der Testschuhe, durchweg positiven Fazit sowohl von Seiten der zwei Organisatoren Christof Schnekenburger und Marcus Strohmaier als auch aller Teilnehmer brach man die Zelte ab, um sich auf den Heimweg zu machen.

Nachdem noch immer jede Menge Trails ungelaufen sind, ist eine bereits dritte Neuauflage in 2019 mehr als wahrscheinlich, um nicht zu sagen, bereits so gut wie sicher!

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Ein Lauf einer anderen Dimension

Ulm 200BildWenn über einen Laufwettbewerb berichtet wird, dann steht üblicherweise die Länge der Strecke im Vordergrund, gefolgt von den zu bewältigenden Höhenmetern, die einen geringen Bruchteil der Länge ausmachen. Wobei ein Höhenmeteranteil von „nur“ einem Zehntel schon eine extrem herausfordernde Strecke charakterisiert. Mit solchen Daten ausgestattet, wissen erfahrene Läufer ganz gut Bescheid und können die erzielten Laufzeiten entsprechend einordnen. Mit völlig anderen Dimensionen wurden die LG Steinlach-Zollern-Athleten konfrontiert, die am 9. Juni beim 8. Ulmer Münsterlauf angetreten sind: Länge und Höhenmeter stehen dort im Verhältnis von nahezu 1:1!

Denn es galt, nach dem Start auf dem Münsterplatz und einem flachen 20-Meter-Sprint durchs Hauptportal zum nächstgelegenen Treppenaufgang, exakt 560 Stufen fast ausschließlich in engen Stein-Wendeltreppen in die Höhe zu rennen, um möglichst schnell 102 Altimeter im höchsten Kirchturm der Welt zu erklimmen. Bei solchen Dimensionen stellt sich die neue Streckenrekordzeit von 2:36 min. als unglaublich schnell dar, während man plane 100 Meter in dieser Zeit gemütlich im Schaufensterbummeltempo zurücklegen könnte.

LGSZ-Athlet Andreas Schindler, der für das Team „Towerrunning Germany“ startete, blieb mit 2:59,9 min. unter der 3-Minuten-Schallmauer, schrammte mit Platz 4 aber haarscharf am Podest vorbei. Ebenso auf Platz 4 kam bei den Damen Konstanze Mehl, die sich nach einer Besichtigung der langen und engen Wendeltreppen spontan nachgemeldet hatte. Für sie war es ebenso die Treppenlauf-Premiere wie für Albin Abt, der sich für höhenmeterlastige Rad- und Laufwettbewerbe begeistert und nun bereits auch für den Towerrun auf den Rottweiler Aufzugstestturm gemeldet hat, wo mit fast 1.400 Treppenstufen eine noch höhere Herausforderung wartet.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Andreas Schindler 2.59,9 min 4. Platz Herren gesamt
Albin Abt 4:02,0 min. 22. Platz Herren gesamt
Konstanze Mehl 4:57,1 min. 4. Platz Damen gesamt

Herzlichen Glückwunsch!

Baden-Württembergische Berglauf-Meisterschaft

- LG Steinlach-Zollern-Mannschaft Vizemeister
- Margot Mößner gewinnt Bronze

Beuren 200BildDie LG Steinlach-Zollern konnte bei der diesjährigen Baden-Württembergischen Berglauf-Meisterschaft am Sonntag (10. Juni 2018) in Beuren an die Tradition der Mössinger Bergläufer anknüpfen. Das Team mit Johannes Köhnlein und den Brüdern Christoph und Daniel Groß sicherte sich die Vizemeisterschaft hinter der Mannschaft aus Rechberghausen. Margot Mössner wurde in ihrer Altersklasse W60 Dritte. Die Meisterschaft wurde im Rahmen der 30. Auflage des Hohenneuffen Berglaufes ausgetragen.

Auch der diesjährige Jubiläumslauf führte über die bewährte Strecke mit Start am kleinen Bahnhof in Linsenhofen und dem Ziel im Burghof der Ruine des Hohenneuffen. Die Strecke bietet mit einer Länge von 9,3km und 535 Höhenmetern nicht nur etwas für die absoluten Bergziegen. Am Start war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Sonne brannte bei schwüler Witterung schon hier auf die Läufer. Die LG Steinlach-Zollern-Läufer entschlossen sich deswegen zu einem eher verhaltenen Start des Rennens. Christoph Groß konnte sich dennoch in einer größeren Verfolgergruppe um Platz 8-12 halten. Bei Km 3,5 bekam er nach einer Verpflegungsstation etwas Probleme und musste aufgrund einer kurzen Gehpause seine Gruppe ziehen lassen. Nach einer kurzen Erholungsphase fand Christoph in seinen Rhythmus zurück und konnte bis zum Ziel wieder einige Positionen aufholen. Der erfahrene Bergläufer Johannes Köhnlein lief vom Start weg sein eigenes Tempo. Dies machte sich besonders auf dem letzten Streckenabschnitt bemerkbar. Hier konnte er noch einige Konkurrenten auflaufen und überholen. Daniel Groß startete zunächst solide, bekam aber beim steilsten Streckenabschnitt bei Km 5 am Waldrand Probleme mit der Hitze und musste hier für einen längeren Zeitraum sein Tempo drosseln. Die einzige LG Steinlach-Zollern-Dame bei diesem Wettkampf, Margot Mössner, lief ihr Rennen voll durch und durfte sich im Ziel über die Bronzemedaille in der W60 freuen.

Für das Männerteam begann im Ziel das Zeiten addieren für die Teamwertung. Hinter dem Team aus Rechberghausen und vor dem Team aus Riedlingen freuten sich die drei LG Steinlach-Zollern Läufer über die Silbermedaille in der Teamwertung bei diesen Meisterschaften.

Herzlichen Glückwunsch!

Start nach dem großen Regen

Tuttlingen 200BildDas in diesen Tagen so wechselhafte Wetter zwischen heiß und Regen machte auch vor dem 3. Lauf des WLV Team Lauf-Cups 2018 am Samstag (9. Juni 2018) beim Tuttlinger „run & fun“ nicht halt. Auf der Fahrt nach Tuttlingen kamen die LG Steinlach-Zollern-Teilnehmer aus Hechingen, Mössingen und Umgebung in heftige Regengüsse, die zum Glück bis zum Start am Samstagabend über Tuttlingen hinweggezogen waren. Es hatte angenehm abgekühlt, aber als sich die Sonne wieder blicken ließ, wurde es beim Rennen schwülwarm.

In dem großen Starterfeld mit fast 600 Teilnehmern beim 10km-Lauf waren 14 Läuferinnen und Läufer der LG Steinlach-Zollern angetreten, um Punkte für die Mannschaften beim WLV Team-Lauf-Cup 2018 zu sammeln. Die vier LG SZ-Teams waren bei diesem Rennen stark dezimiert und konnten nur in Minimalbesetzung starten. Ausfälle konnte man sich somit nicht leisten und deshalb kämpften sich alle durch die Strecke. Am Ende mit Erfolg, denn alle Mannschaften blieben in der Wertung. Den Hechinger Seniorenläuferinnen Kai Boll und Noelle Rottenau gelang in ihren Altersklassen sogar der Sprung aufs Siegertreppchen. Der 2,5km lange Rundkurs in der Innenstadt von Tuttlingen war für den vermessenen 10er vier Mal zu absolvieren. Ein Wendepunkt und einige Ecken bremsten auf der flachen Strecke etwas ein. Am Ende konnten jedoch alle über das Erreichte zufrieden sein.

Im WLV Team Lauf-Cup gibt es jetzt erst mal eine Pause. Der Finallauf findet am 23. September in Filderstadt statt.

Die Ergebnisse im Einzelnen (10km vermessen):

37. Marius Schneider 7.M 41:03
72. Dieter Schneider 5.M60 43:50
82. Christian Munzinger 6.M35 44:56
125. Heinz Fröhlich 19.M50 47:00
149. Marcus Strohmaier 24.M50 48:13
161. Helmut Kessler 19.M45 48:37
184. Uwe Braun 25.M50 49:33
185. Michael Zinnebner 22.M45 49:33
222. Noelle Rottenau 2.W60 51:02
228. Ole Ahrens 13.M55 51:11
368. Renate Flaiz 13.W45 57:26
402. Jennifer Thomsen 21.W 58:32
424. Karin Boll 1.W75 60:10
454. Ute Fröhlich 16.W50 63:16

Herzlichen Glückwunsch!

Landschaftssonderlauf auf der Alb

Landschaftssonderlauf 200BildBei schönstem Läuferwetter startete am Samstag eine kleine Schar Läuferinnen und Läufer direkt an der Melchinger Lauchertquelle. Zuerst ging es am oberen Ortsrand durch den Wald Richtung Stetten an der Lauchert vorbei weiter nach Ringingen. An der Köhlberghütte gab es die wohl verdiente Pause mit der Möglichkeit, erfrischende Getränke zu sich zu nehmen und gleichzeitig auch einen wunderschönen Ausblick auf das Killertal und die Burg Hohenzollern zu haben. Hier gesellten sich noch einige Läuferinnen hinzu, die den Rest der Strecke mitliefen.

Nach dieser Stärkung ging‘s dann weiter Richtung Kornbühl über Salmendingen zurück nach Melchingen. Nach den 25km langen Lauf waren alle glücklich und zufrieden zurück. Das Wetter hatte sehr gut mitgespielt und selbst das drohende Gewitter war weit an den LG Steinlach-Zollern-Läufern vorbeigezogen.

2. LG Steinlach-Zollern TrailrunningCamp vom 15. bis 17. Juni 2018

Drei Tage Trailrunning satt in herrlicher Umgebung - Trailcamp im Bregenzer Wald - Restplätze noch kurzfristig anmelden

Geführte Trailtouren, Functional Training, Testmaterial und Tipps und das in herrlicher Umgebung. Der Mix zwischen Mittel- und Hochgebirge, ein gut ausgebautes Wegenetz mit Forstwegen, aber auch Wald-, Feld und Felspfade sind Argumente, die Trailrunning im Bregenzer Wald so interessant machen und für jedermann geeignet sind. Bei unserem Trailcamp werden wir die Region rund um Blons und Raggal erkunden. Kleine Gruppe - ausgewählte Trails - Großer Spaß. Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Achtung: nur begrenzt Plätze - schnell anmelden und ein tolles Wochenende sichern!!!

Für alle Interessenten: Vorbesprechung am 01. Juni um 20:00 Uhr im Sportheim Belsen

Einladung zum Landschafts-Sonderlauf auf der Albhochfläche

Landschaftssonderlauf 1 2018Wie in den letzten Jahren, bietet der Lauftreff der LG Steinlach-Zollern auch dieses Jahr wieder mehrere Landschafts-Sonderläufe an. Der Erste wird am kommenden Samstag (26. Mai 2018) stattfinden und findet zum ersten Mal komplett auf der Albhochfläche statt. Treffpunkt zur gemeinsamen Fahrt in Fahrgemeinschaften zum Wanderparkplatz bei der Lauchertquelle ist wie gewohnt um 16 Uhr am Mössinger Freibad-Parkplatz.

Start ist ca. 100m oberhalb des Parkplatzes in ein landschaftlich sehr schönes und abwechslungsreiches Gelände an Melchingen vorbei über die Melchinger Mühle nach Ringingen. Von Ringingen geht es zur Köhlberghütte. Dort sind dann schon die Hälfte der Gesamtdistanz und die meisten Höhenmeter geschafft. Zeit für eine kleine Erfrischung. Hier besteht auch die Möglichkeit für die Läufer, die nicht so weit laufen möchten, einzusteigen. Nach diesem kurzen Zwischenstopp führt die Route, den Kornbühl immer direkt vor Augen, über eine herrliche Hochebene mit bunten Wiesen und auf gut ausgebauten Wegen auf Salmendingen zu. Über eine kleine Anhöhe geht es dann bis nach Salmendingen und sobald die Melchinger Windräder in Sicht kommen, geht es auf den letzten Metern leicht bergab bis zur Lauchertquelle an den Startpunkt zurück.

Nach Ende des Laufes bestehen Mitfahrgelegenheiten von Melchingen zur Köhlberghütte.

Die beiden Anfahrtsorte Wanderparkplatz und Köhlberghütte werden beschildert sein!

Zahlen, Daten, Fakten:

  • Treffpunkt: Freibad-Parkplatz Mössingen, 16 Uhr
  • Start- u. Zielpunkt: Lauchertquelle Melchingen (Navi: Lauchertstraße, dann nach Ortsende Wanderparkplatz rechts)
  • Rast u. Zwischeneinstieg: Köhlberghütte bei Ringingen ca. 17.30 Uhr
    (Anfahrt: Bei der Köhlberghütte ca. 200m vor Ringingen - von Salmendingen kommend - Richtung Schuppengebiet rechts abfahren).
  • Entfernung: Gesamt ca. 25km / Teilstrecke ca. 13km
  • Höhe: ca. 500m (kumuliert)
  • Strecke: Schotter- und Asphaltwege

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

27. Dußlinger Hanneslelauf:

LG Steinlach-Zollern glänzt mit über 60 Teilnehmern bei dieser Breitensportveranstaltung

Dußlingen 1 200BildOb beim Zwergenlauf, Kinder- und Jugendlauf, Hobbylauf, Hauptlauf oder beim Nordic Walking, die weiß-schwarzen Trikots der LG Steinlach-Zollern waren in Dußlingen nicht zu übersehen. Mit über 60 Teilnehmern weit gestreut über alle Altersgruppen stellte die LG wieder einmal die meisten Starterinnen und Starter. Bei läuferfreundlichen Temperaturen von knapp 20 Grad hat es allen viel Freude gemacht. Und es wurden unter diesen guten Bedingungen sehr schöne Ergebnisse erzielt, darunter eine ganze Reihe erster Plätze in den Altersklassen und weitere Podestplatzierungen. Die große Teilnehmerzahl zeigt, dass die sowohl Nachwuchsarbeit stimmt als auch die Erwachsenen und Senioren gut dabei sind. Das fällt auch Außenstehenden positiv auf und man wird darauf angesprochen. Ein Kompliment gilt den Betreuerinnen und Betreuern.

Dußlingen 2 200BildBeim Nordic Walking auf der ca. 10,3km langen Strecke schafften es Regine Ellenberg und Albert Klett, sich die 10 Kilometer so einzuteilen, dass sie der Durchschnittszeit aller Walkerinnen und Walker am Nächsten kamen und den dafür ausgelobten Preis entgegennehmen durften.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Zwergenlauf über ca. 350m
Dieter, Malea / Fluhr, Janusz Sol / Fluhr, Seth Paris / Hell, Juliana / Helle, Felix / Keller, Tino / Schiwy, Bjarne / Schiwy, Ronja / Schöttle, Linus / Schöttle, Noah / Stefanski, Ida / Stefanski, Lia

Kinder-/Jugendlauf über ca. 1,9km
  2. Holzer, Paul 2.MJ U16 06:54
  4. Schmidt, Emil 1.MK U12 07:09
19. Dieter, Finn 6.MK U12 07:59
23. Riester, Leonie 2.WK U12 08:08
28. Stefanski, Sam 5.MK U10 08:20
29. Schmidt, Miriam 4.WJ U16 08:22
36. Steinhilber, Leni 4.WK U12 08:47
42. Schröder, Maya 6.WK U12 09:00
43. Keller, Letizia 7.WK U12 09:04
47. Schröder, Luis 9.MK U10 09:13
48. Richter, Nina 1.WK U10 09:15
49. Stauss, Maya 8.WK U12 09:16
54. Stefanski, Lucy 2.WK U10 09:25
55. Keller, Tino 13.MK U10 09:27
63. Jauch, Helene 3.WK U10 09:53
67. Breuning, Alina 9.WJ U14 10:05
80. Witzel, Minela 10.WK U12 11:58

Hobbylauf über ca. 5,1km
  3. Strohmaier, Noah 3.M 20:10
  6. Keller, Michael 6.M 21:03
  9. Schiwy, Wiebke 2.W 22:20
13. Wagner, Joel 11.M 24:28
15. Wagner, Eckahard 13.M 24:29
22. Wagner, Johanna 7.W 25:53

Hauptlauf über ca. 10.3km
  26. Schmidt, Ludger 3.M50 42:21
  36. Hörmann, Ralf 3.M55 43:39
  38. Fabian Wolter 6. M 43:43
  41. Schneider, Dieter 1.M60 44:01
  50. Munzinger, Christian 6.M35 44:55
  60. Hafner, Jürgen 11.M45 45:40
  72. Boenigk, Rainer 9.M55 47:18
  76. Strohmaier, Marcus 9.M50 48:13
  77. Schott, Sabine 1.W45 48:20
  80. Wurster, Thomas 10.M50 48:31
  83. Kiefer, Jessica 2.W 48:41
  95. Skouras, Georgios 9.M40 50:09
  99. Ahrens, Ole 14.M55 50:31
100. Kessler, Helmut 15.M45 50:33
107. Rottenau, Noelle 1.W60 51:22
109. Bayer, Werner 16.M45 51:29
111. Wieland, Ann-Kathrin4.W 51:40
112. Kehl, Alexandra 3.W40 51:59
117. Mößner, Margot 2.W60 52:26
132. Goppel, Julia 2.W35 54:06
140. Lenger, Alexandra 4.W45 54:35
143. Neumann, Heike 5.W40 54:45
149. Trunk, Theresia 4.W55 55:09
163. Riester, Markus 18.M40 58:12
169. Drößler, Manfred 2.M75 1:01:30
186. Riester, Sandra 6.W40 1:07:01
190. Dieter, Stephanie 7.W40 1:10:23

Mit diesen Ergebnissen lässt es sich gut in die Pfingstferien gehen.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

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Gelebte Kameradschaft: Hand in Hand über die Ziellinie

Costa Brava 1 200BildBereits zum vierten Mal führte die Reise zum Saisonauftakt der Hechinger Lauffreunde der LG Steinlach-Zollern an die Costa Brava zum Marató d’Empúries. In L’Escala in der Nähe von Barcelona stand auch heuer der Halbmarathon auf dem Programm, zudem sollten Sonne, Strand und touristische Sehenswürdigkeiten genossen werden.

Leider waren die Turbulenzen schon bei der Vorbereitung zuhause allgegenwärtig, Verletzungen dezimierten die Zahl der Starter kontinuierlich. So musste Trainerin Karin Boll in diesem Jahr leider passen, und auch andere Fixstarter waren beruflich verhindert. So machten sich letztlich 11 Teammitglieder auf den Weg nach Nordspanien, um einmal mehr ein unvergessliches Sport- und Urlaubserlebnis zu genießen. Bestens vorbereitet war die Vorfreude auf den internationalen Wettkampf bei allen Sportlern wieder groß. 12 Wochen Training nach Plan, mit unzähligen Kilometern im Wald und auf den Straßen rund die Burg Hohenzollern. Dazu einmal pro Woche verschärftes Tempotraining auf der neuen Bahn im frisch modernisierten Hechinger Stadion. Es war also angerichtet, um die jeweils persönlichen Ziele zu erreichen.

Vor Ort empfing frühlingshafte Witterung die LG-Helden, aber auch ein kräftiger Wind, der die Vorfreude auf den Wettkampf gleich etwas dämpfte. Doch zunächst war Akklimatisierung angesagt, und zwar in Form von landestypischen Speisen und Getränken. Auch ein erster Trainingslauf am Strand durfte natürlich nicht fehlen. Ein Ausflug führte die Läuferschar ins mittelalterliche Städtchen Besalú unterhalb der hoch aufragenden Pyrenäen. Die alte Festung oberhalb eines wilden Bergflusses bietet einen herrlichen Blick auf das katalonische Umland. Der Zufall wollte es, dass am selben Tag eine Demonstration der Unabhängigkeitsbewegung geplant war. So zog eine bunt gekleidete Schar Jugendlicher mit den Farben Kataloniens durch die Straßen und demonstrierte für die Freilassung ihres Regionalpräsidenten. Die Gäste aus Deutschland waren natürlich willkommene Adressaten des Protests.

Costa Brava 2 200BildDer folgende Tag stand im Zeichen der Wettkampfvorbereitung samt Abholung der Startunterlagen - wie üblich wurden im Wettkampfbüro Rotwein und Anchovis, die lokale Spezialität, gereicht. Nach dem traditionellen Pasta-Buffet konnte der lang ersehnte Halbmarathon kommen. Früh morgens ging es in Richtung der antiken Ausgrabungen, wo traditionell der Startschuss abgefeuert wird. Dieses Jahr wurde das Jubiläum der Ausgrabungen gefeiert und so gingen zahlreiche Läufer als Reminiszenz an die antiken Athleten nur mit Sandalen an den Füßen oder gar barfuß an den Start. Die Witterung meinte es gut mit den Sportlern, die Sonne gönnte sich eine Auszeit, es war angenehm frisch. So war der idyllische Küstenort St. Martì d'Empúries schnell in Richtung St. Pere Pescador verlassen, und die Halbzeit rückte näher, wo Betreuer Meinrad Staudacher schon mit einer isotonischen Cerveza wartete. Inzwischen hatte auch warmer Regen eingesetzt, der die schwitzenden Leiber zusätzlich kühlte. Danach liefen die Wettkämpfer wieder zum Strand und an den Ausgrabungen vorbei. Schon die Dünen gaben erste Hinweise auf das wellige Profil. Unter dem Beifall der Einheimischen und Touristen ging es Richtung Altstadt von L'Escala. Dort wurde die Strecke auf den letzten Kilometern noch einmal hügelig und verlangte den Hechinger Läufern alles ab. Durchhaltevermögen, kluge Renneinteilung und Willenskraft waren jetzt gefragt. Die Stimmung auf und an der Strecke war hervorragend: Nicht nur die Kapellen und Trommler am Straßenrand, sondern auch viele begeisterte Zuschauer und Touristen hatten es sich nicht nehmen lassen und feierten die tapferen Läufer lautstark. Diese tolle Atmosphäre und die herrliche Landschaft des antiken Kulturdenkmals motivierten die Hechinger Wettkämpfer , so dass auch diesmal durchweg gute Leistungen erzielt werden konnten. Schnellster der Hechinger Sportlerinnen und Sportler war diesmal Joe Hausmann, der erstmals seit „gefühlt hundert Jahren“ unter zwei Stunden finishen konnte. Ihm dicht auf den Fersen erreichte Marina Menz das Ziel. Als nächste konnte sich Eva Lacinova platzieren, dicht gefolgt von Leo Krüger und Gaby Fecker. Nach Susi Staudacher liefen dann nach großem Kampf Ellen Holzmann und Karin Klotz gemeinsam ins Ziel. „Wir haben uns zusammen durchgebissen, da wollten wir auch gemeinsam über die Ziellinie laufen“, lautete das glückliche Fazit der Freundinnen.

Traditionell wurde der gemeinsame Erfolg abends bei einem zünftigen Tapas-Menü gefeiert. Am folgenden Tag ließen die glücklichen Läufer den Sport ruhen und besuchten das nahe Torroella de Montgrí, dessen Zitadelle auf einem Felsen oberhalb des Ortskerns zur Wanderung einlud. Der kilometerweite Panoramablick vom Meer bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Pyrenäen belohnte für den beschwerlichen Aufstieg. Abends war eine ausgelassene Grillparty der krönende Abschluss eines erneut unvergesslichen Ausflugs. Die Wiederholung im kommenden Jahr ist schon fest eingeplant.

Herzlichen Glückwunsch!