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Sie suchen Gelegenheit zum Laufen in einer netten Gemeinschaft?

Dann sind Sie beim Lauftreff der LG Steinlach-Zollern e.V. richtig!

  • Bei uns ist jede Läuferin und jeder Läufer herzlich willkommen.
  • Neue Läuferinnen und Läufer (mit bereits vorhandenen läuferischen Grundlagen) können bei uns unverbindlich vier Wochen kostenlos mit trainieren. Danach erwarten wir einen Beitritt zu unserer LG Steinlach Zollern e.V. oder zu unserem Kooperationsverein TV Hechingen e.V.. Damit verbunden sind vielfältige Leistungen seitens des Vereins, wie qualifizierte Betreuung, umfassender Versicherungsschutz, vergünstigter Einkauf von Trainings- und Wettkampfbekleidung, Teilnahme an Wettkämpfen mit Startpass u.v.a.m.
  • In unserem LaufTREFF finden Gesundheitsläufer genauso wie ambitionierte Wettkampfläufer ihren Platz.
  • Wir laufen bei jedem Wetter/jeder Witterung. Ausnahme: starker Sturm oder starke Gewitter.
  • Wir beginnen pünktlich zu der jeweils genannten Zeit am entsprechenden Treffpunkt. Nach einer gemeinsamen Mobilisierung laufen wir in verschiedenen Leistungsgruppen unterschiedliche Umfänge und Intensitäten. Den Abschluss der Trainingseinheit bildet ein gemeinsames Cooldown und Dehnen.
  • Jede Gruppe wird von mindestens einem ausgebildeten LaufTREFF-Betreuer begleitet.
  • Wir nehmen regelmäßig an Wettkämpfen, Volksläufen in der näheren und bei besonderen Events auch weiteren Umgebung teil. Eine Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig.
  • Wir treffen uns im zweimonatigen Rhythmus im Anschluss an den LaufTREFF zu einem gemeinsamen Stammtisch im Sportheim Mössingen-Belsen „In Ernwiesen“ - an diesen Terminen wird nur max. 1 h gelaufen, um jedem die Möglichkeit des Stammtisch-Besuches zu ermöglichen (genaue Termine können unserem Kalender entnommen werden).

LGSZ-Damen erobern Podestplätze

Hechingen HZ 200BildBeim 36. Internationalen Hohenzollernberglauf am 6. November 2022 in Hechingen war die LG Steinlach-Zollern traditionell sehr zahlreich vertreten. Erstmals war Andreas Rath mit 35:46 Minuten schnellster Bergläufer der LG Steinlach-Zollern und rangierte mit Gesamtplatz 18 und Platz 4 in seiner Altersklasse M40 weit vorne. Gleich mehrere Podestplätze eroberte die weibliche Fraktion der LGSZ, die mit 10 Läuferinnen ebenfalls erstmals quantitativ die Läufer mit 9 Startern übertraf.

Bei sehr frischen Temperaturen, aber herrlichem Sonnenschein machten sich um 10 Uhr früh 369 Starter - und damit nahezu gleich viele wie bei der 35. Austragung im Vor-Corona-Jahr 2019 - auf den wundervollen, aber auch sehr herausfordernden Weg zur Burg Hohenzollern hinauf. Enorme 365 Höhenmeter auf etwas mehr als 8 km verlangen noch etwas mehr Durchhaltevermögen als flache Laufstrecken. Das Ankommen im Burghof und der tolle Ausblick entschädigen für die Extraportion Schweiß, die insbesondere der finale Anstieg ab dem Brielhof verlangt.

Sehr stark waren die Leistungen der Läuferinnen der LG Steinlach-Zollern. Allen voran die junge Hechingerin Leonie Riester, die mit 44:55 Minuten die Altersklasse WU16 gewann. Die Lokalmatadorin Kerstin Konstanzer holte einen weiteren Altersklassenpodestplatz und wurde in 46:08 Minuten Dritte der AK W45. Tasica Waltersdorf (52:48 Minuten) und Victoria Ibach (58:01 Minuten) platzierten sich in den Altersklassen W60 und W70 ganz vorne.

LGSZ-Starter Zeit Minuten Platz gesamt Platz Altersklasse
Andreas Rath 35:46 18. 4. M40
Johannes Köhnlein 37:07 38. 4. M30
Michael Fuchs 38:30 59. 7. M55
Christian Munzinger 43:14 128. 18. M40
Leonie Riester 44:55 151. 1. WU16
Stefan Soellner 44:59 153. 20. M40
Michael Heunoske 45:17 157. 22. M40
Kerstin Konstanzer 46:08 172. 3. W45
Werner Bayer 46:53 189. 24. M45
Sabine Schott 47:07 193. 4. W50
Friederike Munzinger 48:32 219. 7. W35
Julia Goppel 48:37 221. 4. W40
Markus Riester 52:20 284. 35. M45
Tasica Waltersdorf 52:48 288. 1. W60
Uwe Ganzenmüller 54:15 306. 17. M60
Tanja Guran 54:43 311. 5. W40
Andrea Matheis 56:29 326. 10. W45
Victoria Ibach 58:01 331. 1. W70
Marina Menz 58:57 340. 4. W60

Alle Ergebnisse unter www.ski-club-hechingen.de

Bilder in der Fotogalerie

Vater und Tochter holten Silberrang

Wachendorf 200BildBeim 35. Starzachlauf am 23. Oktober 2022 in Wachendorf war die LG Steinlach-Zollern in fast allen Wettbewerben vertreten und gut platziert: vom Bambini-Lauf (mit Emelie und Paul Munzinger) bis zum Hauptlauf. Vater und Tochter Andreas und Amelie Rath schnitten besonders gut ab: beide holten in ihren Altersklassen (AK) den Silberrang. Andreas Rath wurde in 43:05 min. über 11,2 km 2. in der AK M40, Amelie in 3:32 min. über 800 m 2. in der AK WU8. Auch Heike Hofmann freute sich über einen 2. Platz in ihrer AK W40. Noch besser platzieren konnte sich nur Manuel Schmitt, der in 19:05 min. den 5,2 km-Lauf gewann.

Die weiteren LGSZ-Ergebnisse im 11,2 km Hauptlauf:
Kay Scherer, 44:52 min., 6. AK M40
Christian Munzinger, 51:31 min., 10. AK M40
Helmut Kessler, 62:28 min., 15. M50
Ole Ahrens, 62:29 min., 16. M50

Herzlichen Glückwunsch!

Beim Kooperationsverein in Hechingen stark vertreten

Hechingen 1 200BildAm 16. Oktober konnte der TV Hechingen, Kooperationsverein der LG Steinlach-Zollern, seinen Panoramalauf nach zweijähriger Pause zum 10. Mal ausrichten. Bei perfekten äußeren Bedingungen gingen Läufer und Walker auf die verschiedenen reiz-, aber auch anspruchsvollen Strecken. Der TV Hechingen und die LG Steinlach-Zollern waren auf alle Strecken sehr stark vertreten und erzielten in den Altersklassen, den Teamwertungen, aber auch in der Gesamtwertung reihenweise vordere Platzierungen.

Hechingen 2 200BildDen Hauptlauf über 10 km gewann Alexander Görzen (TV Hechingen) vor Andreas Rath (LG Steinlach-Zollern). Der 6 km-Lauf war dominiert von Läufern der LG Steinlach-Zollern: die junge Nachwuchssportlerin Leonie Riester siegte in einer tollen Zeit vor ihrem Vater Markus Riester.

Alle Ergebnisse unter https://hechinger-panoramalauf-2022.racepedia.de/ergebnisse

Herzlichen Glückwunsch!

Beim Dreiländermarathon durch zwei Länder gelaufen

Lindau 200BildBeim „Dreiländermarathon“ am 9. Oktober 2022 in Lindau waren auch einige Läufer der LG Steinlach-Zollern am Start. Da sie sich auf die Halbmarathonstrecke beschränkten, hatten sie am Bodensee allerdings „nur“ Deutschland und Österreich unter den Füßen – der weitere Abstecher in die Schweiz war denen vorbehalten, die die vollen 42,195 km auskosten wollten.

Vom Start auf der Lindauer Insel ging es am Bodensee entlang über die österreichische Grenze nach Bregenz, wo die Strecke noch ein Stück weit landeinwärts führte, um dann ins Ziel im Bregenzer Stadion zu führen. Viele Höhenmeter sind nicht zu bewältigen, daher ist der Kurs für schnelle Laufzeiten prädestiniert. Alle Halbmarathonläufer der LG Steinlach-Zollern nutzten die guten Bedingungen und finishten souverän, Thomas Hagenloch sogar in neuer persönlicher Bestzeit für die 21,1 km. Eine kurze Anreise hatten Arno und Christian Thomeczek, die seit vielen Jahren im Dreiländereck heimisch sind, aber nach wie vor ihrer LG Steinlach-Zollern die Treue halten und für diese bei Laufwettbewerben starten.

Die Ergebnisse im Detail:

Halbmarathon:
Werner Bayer (M45) 1:42:02 Stunden
Arno Thomeczek (M50) 1:46:20 Stunden
Ute Hoch (W40) 1:53:34 Stunden
Thomas Hagenloch (M55) 1:55:23 Stunden

Teilstrecke 10 km:
Christian Thomeczek (M55) 52:54 Minuten

Herzlichen Glückwunsch!

97 km an zwei Tagen: Ultratrail in Elzach

Elzach 200BildRegen von oben, aufgeschwemmte Trails unter den Laufschuhen, Sturmböen im Gesicht: Die Premiere der „Black Forest Trailrun Masters“ am 1./2. Oktober 2022 in Elzach fand bei denkbar schlechtem Wetter statt. Im Verhältnis zu anderen Läufen war das Starterfeld klein und familiär. Rund 140 Trailrunner nahmen die verschiedenen Naturstrecken in Angriff. Kerstin Konstanzer von der LG Steinlach-Zollern trat beim Masters Etappenlauf an und hatte an zwei Tagen insgesamt 97 Kilometer mit 3300 Höhenmeter zurückzulegen – 59 km am Samstag, 38 km am Sonntag.

Die Strecken führten mitten im wilden Schwarzwald über einige verschlungene Pfade und schmale Trails mit abwechselnden knackigen Auf- und Abstiegen. Die ständig wechselnde Bodenbeschaffenheit sowie teils verwirrende und fehlende Wegmarkierungen forderte die Läuferin der LG Steinlach-Zollern besonders heraus. Für die zwei Etappen benötigte sie 13:06 Stunden und sicherte sich damit nicht nur in ihrer Altersklasse W40-49 den 2. Platz, sondern sie freute sich sehr, sogar den Silberrang in der Frauengesamtwertung erreicht zu haben.

Herzlichen Glückwunsch!

Zwei Podestplätze für die Läuferinnen

Hirschau 200BildBeim 28. Spitzberglauf am 25. September 2022 in Hirschau und Abschlusswettkampf des VR-Cups 2022 konnten insbesondere die Läuferinnen der LG Steinlach-Zollern überzeugen und zwei Altersklassen-Podestplätze erringen.

Als bei kühlen Temperaturen, aber guten Laufbedingungen rund 150 Teilnehmer auf die 13,1 km lange und mit 280 Höhenmetern sehr anspruchsvolle Strecke gingen, stand mit Dieter Baumann auch ein Ex-Olympiasieger mit an der Startlinie. Während der Tagessieger Felix Otto vom Post-SV Tübingen die landschaftlich schöne, aber mit steilen Anstiegen zur Wurmlinger Kapelle und zum Spitzberg gespickte Runde schon nach 47:30 Minuten vollendet hatte, benötigte der in der Altersklasse M55 gewertete Dieter Baumann mit 54:55 Minuten etwas mehr Zeit, gewann die Altersklassenwertung aber souverän.

Acht Sportler der LG Steinlach-Zollern finishten diesen harten Lauf ebenfalls routiniert, am schnellsten war Stefan Söllner mit 59:45 Minuten (5. M40). Sabine Schott durfte mit 1:10:57 Stunden als 3. der AK W50 aufs Podest, Julia Goppel mit 1:11:45 Stunden als Siegerin W40 sogar auf die oberste Stufe.

Die Ergebnisse im Detail:

34. Söllner, Stefan 5. M40 59:45
51. Kienle, Jochen 8. M50 1:04:05
52. Bayer, Werner 4. M45 1:04:22
79. Hagenloch, Thomas 11. M50 1:09:05
89. Schott, Sabine 3. W50 1:10:57
91. Goppel, Julia 1. W40 1:11:45
96. Kessler, Helmut 13. M50 1:12:42
99. Ahrens, Ole 7. M55 1:13:10

Herzlichen Glückwunsch!

Ein Lauf für die Geschichtsbücher

Berlin 200BildAm 25. September 2022 waren beim 48. Berlin-Marathon neun Sportler der LG Steinlach-Zollern mit am Start und wurden Teil eines Laufs für die Geschichtsbücher. Die Veranstalter hatten mit der Ankündigung des Duells zwischen dem zweifachen Olympiasieger und Weltrekordhalter Eliud Kipchoge aus Kenia und dem Vorjahressieger Guye Adola aus Äthiopien schon im Vorfeld für ordentlich Stimmung gesorgt.

Die Teilnehmerzahlen erreichten Vor-Corona-Niveau und so gingen über 45.500 Läufer nach dem Elite-Feld auf die Strecke. Die Bedingungen waren ideal für einen schnellen Lauf. Die Temperatur war mit 11°C angenehm, es war windstill und bewölkt. Die Stimmung in der Stadt war gigantisch und jeder Meter der Strecke war von Publikum gesäumt. 120 Bands, von der Punk-Rock-Band über Trommlergruppen bis zu den Alphornbläsern, sorgten durchgängig für tolle Stimmung und den ein oder anderen Gänsehautmoment an der Strecke. Als nach gut zwei Stunden die ersten Schilder am Straßenrand auftauchten, die die neue Weltrekordzeit von Eliud Kipchoge mit unfassbaren 02:01:09 Stunden anzeigten, wurde klar, dass dies ein historischer Marathon ist.

Nach monatelangem, intensivem Training war die Motivation bei den Läufern der LG Steinlach-Zollern hoch und es waren teilweise ambitionierte Ziele gesetzt. Einige starteten zum wiederholten Mal in Berlin, für andere war es das erste Mal, für Friederike Munzinger und Tanja Guran sogar der erste Marathon überhaupt. Während sich einige durchkämpfen mussten und vom berühmten „Mann mit dem Hammer“ heimgesucht wurden, lief es für andere unglaublich gut und nach knapp 35 km kam dann sogar noch die Sonne raus. Das bewegende Gefühl, nach 41 km auf das Brandenburger Tor zuzulaufen, wird allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Die LGSZ-Ergebnisse im Detail:
FRÖHLICH, Heinz 3:49:29 Stunden (565. M55)
MUNZINGER, Friederike 3:53:25 Stunden (483. W35)
MUNZINGER, Christian 3:57:42 Stunden (2181. M40)
GURAN, Tanja 4:05:25 Stunden (685. W40)
FECKER, Stefan 4:23:02 Stunden (599. M60)
MÜLLER, Dagmar 4:28:12 Stunden (636. W50)
MATHEIS, Andrea 4:35:22 Stunden (940. W45)
SCHMID, Sibylle 5:28:13 Stunden (674. W55)
FRÖHLICH, Ute 5:34:24 Stunden (696. W55)

Herzlichen Glückwunsch!

Dieter Schneider als Funktionär in neuer Top-Position - und als Sportler wieder landes- und bundesweit vorne dabei

WLV Dieter Schneider 200BildDieter Schneider hat die Führungsverantwortung als langjähriger 1. Vorsitzender der LG Steinlach-Zollern im Frühjahr 2022 in mehrere, jüngere Hände übergeben. Beim Verbandstag am 18. September 2022 in Bad Liebenzell hat er jetzt das höchste Amt im Württembergischen Leichtathletikverband (WLV) übernommen und wurde einstimmig zum neuen Präsidenten des WLV gewählt. Nachdem er schon bisher als WLV-Vizepräsident und Vorstand Bildung und Sport maßgeblich Verantwortung getragen hatte, steht er nun als Präsident des WLV an der Spitze von über 90.000 württembergischen Leichtathleten und deren Vereinen.
Die LG Steinlach-Zollern beglückwünscht ihn herzlich und stolz zur Wahl in dieses Spitzenamt des Sports im Land!

Dass Dieter Schneider aber nicht nur als Funktionär die Interessen der Sportler hervorragend zu vertreten weiß, sondern auch selbst als solcher noch sehr aktiv und erfolgreich ist, stellte er bereits einer Woche später, am 25. September 2022 beim Ulmer Einsteinmarathon – in den die Baden-Württembergischen und die Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon integriert waren – unter Beweis. Nach langer verletzungsbedingter Auszeit übertraf er seine eigenen Erwartungen deutlich und lief bei herbstlich guten Bedingungen eine tolle Zeit von 1:39:11 Stunden über die 21,1 km. In seiner Altersklasse M65 errang er damit den Bronzerang bei den BaWü-Meisterschaften sowie Rang fünf bei den Deutschen Meisterschaften.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Rossberg ruft die Laufbegeisterten

Rossberg Sonderlauf fotoAm Samstag, 24. September, lädt der Lauftreff der LG Steinlach-Zollern zu einem Sonderlauf „Tour auf den Rossberg“ ein und freut sich auf möglichst viele Laufbegeisterte, die sich gerne mit Gleichgesinnten in herrlicher Natur bewegen und nicht von einigen Höhenmetern abschrecken lassen.

Um 16 Uhr ist Treffpunkt bei Start/Ziel am Öschinger Friedhofsparkplatz in der Filsenstraße. Die rund 12 km lange und mit nennenswerten 350 Höhenmetern versehene Tour führt von dort ein Stück an der Reutlinger Straße entlang, zwischen Öschingen und Gönningen dann auf Trailwegen den Schönberg hinauf zur Rossbergwiese, die im schönen Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegt und wo häufig eine Schafherde grast. Danach führt die Strecke weiter hinauf zum Wanderheim Rossberg-Turm, der auf dem 869 Meter hohen Berg am Albtrauf, dem Westrand der Schwäbischen Alb steht und wo sich ein herrlicher Ausblick bietet. Danach geht es zur Aussichtsplattform Quenstedt-Denkmal, benannt nach Prof. Quenstedt, die als historische Sehenswürdigkeit gilt. Anschließend wird über die östliche Rossbergwiese hinunter Richtung Öschenbachtal/Landhaussiedlung gelaufen, vorbei am Öschinger Freibad und zurück zum Ausgangspunkt.

Bitte Verpflegung mitbringen, da die Rossberg-Gaststätte möglicherweise nicht geöffnet ist.

Mehr geht nicht – zumindest in Westeuropa nicht!

Rottweil 1 200BildFünf Athleten der LG Steinlach-Zollern starteten am 18. September beim Towerrun in Rottweil und kämpften sich Stufe für Stufe nach oben – bei insgesamt 1.390 Stufen eine wirklich ziemlich kräftezehrende Herausforderung. Der Rottweiler Aufzugstestturm von Thyssen-Krupp-Elevator zieht das ganze Jahr über an den Öffnungstagen Besucher aus Nah und Fern an, die sich in einem modernen Hochgeschwindigkeitsaufzug bei atemberaubendem Tempo zur 232 Meter hohen Aussichtsplattform transportieren lassen.

Rottweil 2 200BildEinmal jährlich zieht der markante Turm aber auch hunderte Treppenlaufsportler an, die den Aufzug nur abwärts benutzen. Denn 1.390 Treppenstufen am Stück sind in Westeuropa unübertroffen und reizen ambitioniertere Treppenläufer, aber auch Hobbyläufer, deren Strecken sonst mehr oder weniger horizontal verlaufen, diese im wahrsten Sinne atemraubende vertikale Maximalherausforderung auszuprobieren. Der diesjährige Sieger und mehrmalige Deutsche Meister im Treppenlauf, Christian Riedl, rannte bereits nach 7:32 Minuten über die letzte Stufe. Der unterste Eintrag in der Ergebnisliste nennt eine Zeit von 49:55 Minuten – und nicht wenige schaffen es gar nicht bis nach ganz oben und müssen erschöpft bereits auf einem Zwischenstockwerk den Aufzug nach unten besteigen.

Da haben sich die Triathleten und Läufer der LG Steinlach-Zollern ganz beachtlich geschlagen und sogar ein Altersklassenpodest erreicht:
11:16 Minuten: Albin Abt (6. M55)
11:17 Minuten: Paul Zanke (3. MU20)
13:04 Minuten: Werner Bayer (13. M45)
13:18 Minuten: Thomas Hagenloch (25. M50)
14:48 Minuten: Konstanze Mehl (6. W50)

Herzlichen Glückwunsch!